Berufswahlorientierung

Die Berufswahlorientierung ist eine feste Größe im Alltag der Edith-Stein-Schule. Als Ansprechpartner und Berufswahlkoordinatoren stehen Herr Kleinschmidt und Herr Lorant zur Verfügung, die von Frau Schmidt unterstützt werden.

Sie werden unterstützt von Frau Griego-Falkenberg, einer Mitarbeiterin der Agentur für Arbeit und weiteren externen Fachleuten, wie MitarbeiterInnen der INI und VertreterInnen verschiedener Berufsgruppen, die unsere SchülerInnen hautnah über verschiedene Berufsbilder informieren können.

 

Kein Abschluss ohne Anschluss (KAoA)

 Seit 2015 beteiligt sich die Edith-Stein-Realschule an der neuen Landesinitiative  „Kein Abschluss ohne Anschluss – Übergang Schule-Beruf in NRW“ , hier sind alle weiterführenden Schulen verpflichtet, die Studien- und Berufswahlorientierung der SchülerInnen aktiv zu unterstützen.

Es nimmt alle  SchülerInnen  in den Blick und ermöglicht ihnen einen guten, zielgerichteten Start in Ausbildung oder Studium. Frühe Berufsorientierung, regelmäßige Praxisphasen, individuelle Potenzialanalysen ab Klasse 8 sowie konkrete Anschlussvereinbarungen sind wesentliche Elemente.

 

Kein Abschluss ohne Anschluss (KAoA)

Die Berufs- und Studienorientierung Ihres Kindes beginnt in der 8. Klasse mit einer Potentialanalyse. Durch diese sollen die Stärken und Potentiale Ihres Kindes ermittelt werden. Die Potentialanalyse ist kein Test und wirkt sich nicht auf die Noten Ihres Kindes aus. Ziel ist es, mit Ihrem Kind erste Ideen für die spätere Berufswahl zu entwickeln. Die Ergebnisse werden in einem Ordner (Berufswahlpass NRW) dokumentiert. Diesen können die Kinder mit nach Hause nehmen. Bitte schauen Sie sich diesen Ordner an und sprechen Sie mit Ihrem Kind darüber! Neben der Schule und der Berufsberatung sind Sie für Ihr Kind im Berufs- und Studienorientierungsprozess eine wichtige Ansprechperson.

Selbstverständlich wird das Thema auch im Unterricht aufgegriffen:
Basierend auf den Ergebnissen aus der Potentialanalyse soll sich Ihr Kind im weiteren Verlauf in 3 Berufsfeldern erproben. Hierzu sind jeweils 1-tägige Berufsfelderkundungstage in Betrieben vorgesehen. Diese Erkundung soll auch dazu dienen, in Klasse 9 bewusst, ein anschließendes Schülerbetriebspraktikum auswählen zu können.

Die rechtlichen und versicherungstechnischen Bestimmungen für die Potentialanalyse entsprechen denen für Schülerbetriebspraktika, d.h. die Jugendlichen sind auf dem Hin- und Rückweg während der Potenzialanalyse  über die gesetzliche Unfallversicherung versichert.

Die Auswertung der Potenzialanalyse soll bei der Auswahl des Berufsfeldes und des Betriebes Berücksichtigung finden.
Nähere Informationen zum Landesvorhaben „Kein Abschluss ohne Anschluss – Übergang Schule – Beruf in NRW“ erhalten Sie auch unter www.keinabschlussohneanschluss.nrw.de. .

 

Berufsfelderkundungen

Die Erkundung der Berufsfelder ist eingebettet in den Berufsorientierungsprozess und findet  nach der Potenzialanalyse statt.
SchülerInnen erhalten nun  erste Einblicke in betriebliche Arbeitsabläufe und lernen unterschiedliche berufliche Tätigkeiten kennen. Die Jugendlichen orientieren sich in drei unterschiedlichen Berufsfeldern, dabei sollen sie nicht nur zuschauen, sondern aktiv erkunden, indem sie auch kleinere praktische Tätigkeiten ausführen.

 

Darüber hinaus werden die SchülerInnen von den Klassen- und PolitiklehrerInnen und den Berufswahlkoordinatoren  unserer Schule bei der Auswahl der Berufsfelder unterstützt.

Des weiteren haben die Jugendlichen die Möglichkeit,  über das sog. Matching -Portal (berufsfelderkundung-kreis-soest.de) geeignete Betriebe für die Berufsfelderkundungstage zu finden. In den Umgang mit dem Matching-Portal werden  die SchülerInnen durch  eine Informationsveranstaltung  eingeführt.

Natürlich ist es  möglich, dass die Jugendlichen eine Berufsfelderkundung am Arbeitsplatz ihrer Eltern oder Bekannten absolvieren.

Dabei handelt es sich um   außerschulische Pflichtveranstaltungen.

Folgende Bearbeitungsschwerpunkte haben wir in den Jahrgangsstufen:

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